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11.08.2020

VBE: Eine Medaille mit zwei Seiten

Masterplan Grundschule

Im Masterplan Grundschule werden wichtige VBE-Forderungen umgesetzt, aber die Enttäuschung, nicht nur über eine fehlende Aussage zur gerechten Bezahlung aller Lehrkräfte und damit einem deutlichen Zeichen der Wertschätzung, ist groß.

„Es war gut, dass Frau Ministerin zu Beginn der PK das Engagement und die Qualität der Arbeit der Lehrkräfte und des Personals an den Grundschulen deutlich hervorgehoben hat. Das war dringend notwendig. Nach so langer Zeit waren die Erwartungen immens. Die Punkte zur Entlastung müssen schnellstmöglich von der Ankündigung in die Umsetzung kommen und bedürfen der Weiterentwicklung“, so Stefan Behlau, der Landesvorsitzende des VBE NRW.

„Zum ersten Mal werden den Lehrkräften in den Grundschulen Beförderungsstellen in Aussicht gestellt und es wird Konrektorenstellen für kleine Systeme geben. Das sind erste Signale für die Grundschulen in NRW“, sagt Anne Deimel, stellvertretende Landesvorsitzende des VBE NRW.

„Besonders freut uns, dass die Forderung des VBE, die Anrechnungsstunden endlich anzuheben, angenommen und zumindest schrittweise umgesetzt werden wird. Das ist ein weiteres Signal, auf das das Personal in den Grundschulen sehr lange warten musste. Gut, dass hier auf die Stimmen aus der Praxis gehört wurde, gut, dass der VBE diesen Anspruch immer wieder formuliert und hartnäckig vorgetragen hat.“

Deimel führt weiter aus: „Wichtig für die Grundschulen sind zudem die weiteren Stellen für Sozialpädagogische Fachkräfte, die finanzielle Absicherung der Ganztagsplätze in NRW und die Anerkennung für lernförderliche Schulbauten. Diese drei Bereiche werden helfen, die Grundschulen in NRW weiterhin zukunftsfähig zu gestalten.“

„Dass nun endlich die Möglichkeit geschaffen wurde, dass Kinder bei Bedarf ein weiteres Jahr in Klasse 1 verbleiben dürfen, entspricht der Realität und wird viele Eltern freuen“, so die stellvertretende Vorsitzende.

Kritisch sieht der VBE, dass weitere Stellen für die Schulverwaltungsassistenz geschaffen werden. „Den oft kleinen Grundschulen würden ausreichend Sekretariatsstunden wesentlich mehr helfen“, betont Deimel.

Nicht gelöst wird durch den Masterplan das Problem des Lehrkräftemangels.

Dazu Anne Deimel: „Die Kehrseite der Medaille Masterplan ist jedoch, dass unsere grundsätzliche Forderung, die Bezahlung nach A13/EG13 für alle Lehrkräfte anzuheben, mit keinem Wort Erwähnung findet. Die Einrichtung der Beförderungsstellen in den Grundschulen löst das Problem des Lehrkräftemangels nicht und bildet auch nicht die notwendige Wertschätzung für die bereits tätigen Lehrkräfte ab. Der VBE wird den Druck in dieser Frage aufrechterhalten und weiter erhöhen.“

Der Masterplan bringt für die Grundschulen viel Arbeit mit sich. Die schulinternen Lehrpläne sollen grundlegend überarbeitet werden. „Hierfür muss den Grundschulkollegien ausreichend Zeit zur Verfügung gestellt werden, da sie sich aktuell mit der Aufstellung von Präsenz- und Distanzunterricht für das neue Schuljahr auseinandersetzen“, so Deimel. „Die Lehrpläne in zwei Schuljahren grundlegend zu überarbeiten ist zeitlich kaum leistbar.“

Viele Jahre haben die Grundschulen bei allen internationalen Tests zum Lesen, Schreiben und Rechnen gut abgeschnitten. Die Hinweise des VBE, dass die Grundschullehrkräfte mit den vorhandenen Ressourcen die zusätzlichen Aufgaben durch gesellschaftliche Veränderungen wie zum Beispiel die Inklusion und die Integration nicht bewältigen können, wurden von der Politik nicht wahrgenommen. Nun sollen Handreichungen und Materialien die Qualität des Unterrichts wieder steigern. Voraussetzung hierfür ist es, dass die Politik es schafft, die vorhandenen personellen Engpässe möglichst schnell zu beseitigen. Handreichungen und Materialien ersetzen keine gut ausgebildeten Pädagoginnen und Pädagogen.

Als besonders problematisch sieht der VBE die in keiner Weise ausreichenden Maßnahmen im Rahmen der inklusiven Beschulung in den Grundschulen.

„Bei der Neuausrichtung der Inklusion wurden die Grundschulen nicht ausreichend mitgedacht. Nun soll die Arbeit in den Grundschulen geleistet werden, ohne dass dafür annähernd notwendige sonderpädagogische Expertise vorhanden ist. Die wenigen, für die Grundschulen vorgesehenen Stellen stehen auf dem Papier, können aber durch fehlende Fachkräfte nicht besetzt werden“, erklärt Anne Deimel, stellvertretende Landesvorsitzende des VBE.

Zusammenfassend sieht der VBE NRW den Masterplan der Landesregierung als ein erstes Zeichen, die Schulform Grundschule ernst zu nehmen: Die Erhöhung der Anrechnungsstunden, Beförderungsstellen, zusätzliche Konrektoren und sozialpädagogische Fachkräfte, darüber hinaus die Absicherung der Ganztagsplätze und die Anerkennung der lernförderlichen Schulbauten sind positive Zeichensetzungen. Hier trägt der Masterplan deutlich die Handschrift und Expertise des VBE, der diese Dinge gefordert und mit entsprechenden Gutachten auch inhaltlich unterstützt hat.

Stefan Behlau: „Schulische Bildung muss vom Anfang nicht vom Abschluss gedacht werden: Der vorgelegte Masterplan zeigt einen ersten Schritt in eine richtige Richtung. Dieser Weg muss nun konsequent weiterverfolgt werden. Die Grundschulen in NRW haben dies mehr als verdient!“


Pressemitteilung 61/2020
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